Wer kennt sie nicht? Sportkleidung, die bei jeder Bewegung zwickt, drückt oder verrutscht. Während früher vermehrt weite Kleidung zum Sport genutzt wurde, so liegen heute die meisten Modelle eng an. Auch Laufhosen und selbst Skimoden werden lieber eng getragen. Doch auch enganliegende figurbetonte Sportkleidung hat, bei falscher Auswahl oder Materialbeschaffung, ihre Nachteile.

Was macht gute Fitnessmode aus?

Um einen perfekten Sitz zu bekommen, sollte der Stretch-Anteil ausreichend hoch sein. Diese dehnbare Eigenschaft erhält die Kleidung durch die Verarbeitung von Elasthan. Beim Kauf der flexiblen Kleidung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Elasthan Anteil nicht zu hoch ist, denn in diesem Fall kann sich das Kleidungsstück verformen und verliert an Atmungsaktivität.

Was ist eigentlich Elasthan?

Die Faser Elasthan ist eine regelrechte Wunderfaser mit sehr vielen positiven Eigenschaften. Wie das Wort schon verrät ist die wesentliche Eigenschaft der Faser ihre Elastizität. Von 500% bis 700% lässt sich diese Faser in die Länge ziehen, und kehrt wie ein Gummi nach der Dehnung wieder in seine Ausgangsform zurück.
Trotz ihrer starken Dehnbarkeit ist Elasthan außerordentlich reißfest und formbeständig. Kleidung mit integriertem Elasthan ist zudem knitterfrei und muss nicht gebügelt werden. Der Tragekomfort spricht für sich. Mode mit Elasthan fühlt sich meist leicht, fein und weich an. Ein weiterer Vorteil ist seine Antipilling Eigenschaft. Es bilden sich weder Knötchen noch Fusseln auf er Oberfläche.

Da Elasthan nur gering Feuchtigkeit aufnimmt und schnell trocknet, wirkt es zu keiner Zeit klitschnass. Dies bietet insbesondere beim Sport einen sehr angenehmen Komfort. Doch solltet Ihr darauf achten, dass der Elasthan-Anteil nicht zu hoch ist, denn dann verliert die Kleidung ihre Atmungsaktivität.

Polyester oder Polyamid – was eignet sich für meine Fitnessmode?

Der gravierendste Unterschied von Polyester und Polyamid liegt in der Atmungsaktivität. Polyester ist, im Gegensatz zu Polyamid, nicht wirklich atmungsaktiv. Auch in puncto Dehnbarkeit ist Polyamid dem Polyester überlegen. Auch wenn Polyamid langsamer trocknet als Polyester ist Polyamid während des Sports angenehmer zu tragen.

Wie pflege ich meine Fitnessmode?

Polyamid ist pflegeleicht und kann mit geringer Hitze in der Maschine gewaschen und getrocknet werden. Dabei wird allerdings der Einsatz von geringer Hitze empfohlen. Bügeln ist nur mit Vorsicht erlaubt. Denn bei zu hohen Temperaturen kann die Faser tatsächlich schmelzen. Es empfiehlt sich die Sportkleidung aus der Waschmaschine an der Luft trocknen zu lassen.

Überzeugt? Dann schau doch mal bei uns im Shop vorbei. Hier findest Du bequeme und stylische Fitnesskleidung für dein Workout.

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